"Tote Models nerven nur" von Vera Nentwich

June 26, 2015

Update, 25.06.2015: Zum guten Schluss: Es war eine interessante Zeit, Vera durch ihr Buchstartprojekt zu begleiten und mit ihr mitzufiebern. Außerdem eine gute Möglichkeit, sich zu vernetzen und zu erfahren, welche neuen Marketingmöglichkeiten es gibt, die dabei auch noch Spaß machen. Das Schlusswort überlasse ich Vera mit ihrem Blogartikel Danke an mein Buchstartteam! Danke auch, Vera!

 

Update, 18.06.2015: Nachdem gestern in Grefrath Veras Buchstartparty stattfand, erscheint heute, am 18. Juni 2015 ihr neuester Krimi: „Tote Models nerven nur.“

 

Aus diesem Anlass gibt es zusätzlich ein 

 

Gewinnspiel vom 18. – 24. Juni 2015:

 

Vera Nentwich verlost je 100 (in Worten: Einhundert) E-Books von "Kick ins Leben" und "Rausgekickt: Blaue Vögel".

 

Einfach nach dem Kauf hier klicken und Gewinnchance sichern.

 

Natürlich ist die Teilnahme am Gewinnspiel auch ohne Kauf möglich.

 

 

Da ich bei Veras Buchstartteam dabei sein durfte, kam ich schon vorher in den Genuß, diesen spritzigen Krimi lesen zu dürfen. Meine Meinung dazu: Mitnehmen, wenn der Urlaub kommt.

 

Inhalt:

Tote Models nerven nur – und eins ganz besonders. Denn dieses liegt sehr tot im Teich vor dem Grefrather Aussichtsturm - und lenkt den Mordverdacht sofort auf Sabine (Biene) Hagen. Denn Biene und Model Judith Schöller, die einst beste Freundinnen waren, verbindet heute nur eine Art Feindschaft. Aufgrund der letzten tätlichen Auseinandersetzungen wollte sich Biene mit ihrer ehemaligen Freundin an diesem Ort treffen und sich endlich aussprechen! Keine Chance, denn Model Judith kann sie nur noch mit leblosen Augen anschauen.

Ganz Grefrath verdächtigt nun Biene als Mörderin, so dass sich diese entschließt, den wahren Mörder selbst zu suchen. Unterstützt wird sie von Jochen, ihrem früheren und immer-noch-Freund. Er beschützt sie nicht nur vor den Anfeindungen, die eine vermeintliche Mörderin so ertragen muss, sondern auch vor sich selbst. Denn Biene reitet sich gern, wenn auch unabsichtlich, in unmögliche Situationen rein, die ihren Mitmenschen ein „Ach Biene!“ entlocken, u.a. ihrer skurrilen, aber liebenswerten Oma und ihrer Freundin Betty. Und dann ist da noch Jago, Judiths ehemaliger Verlobter. Undurchschaubar und geheimnisvoll stellt er Biene vor so manches Rätsel. 

 

Meine Meinung:

Anfangs haben mich die Zeitsprünge verwirrt, die die Autorin Vera Nentwich einbaut, um Bienes Vorgeschichte zu erzählen. Gerade am Beginn bremst das den Lesefluss. Aber ist man einmal in der Geschichte drin, versteht man nicht nur Biene besser, sondern die Geschichte lässt einen nun auch nicht mehr los. Dafür sorgt schon der leicht-lockere und witzige Erzählstil. Biene mag ich, auch wenn sie stellenweise wenig mitfühlend rüberkommt, zumindest im Umgang mit den Menschen, die ihr nicht viel bedeuten. Sie hat ein tragisches Erlebnis zu verkraften und verschließt sich daher lieber vor ihren Gefühlen. Andererseits ist sie mutig und riskiert viel, um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dadurch stolpert sie oft in dramatische oder bizarre Situationen. Nicht umsonst schütteln ihre Freunde und Oma den Kopf über sie.

Ab dem letzten Drittel des Buches nimmt die Story noch mal richtig Fahrt auf, bringt eine überraschende Wendung und endet mit einem interessanten Schluss.

 

Fazit:

Ein spannender spritziger Krimi mit Grefrather Lokalkolorit! Die Personen sind von eigenwillig, geheimnisvoll, über bodenständig, liebenswert, zickig, arrogant bis skurril vertreten und geben der Geschichte Abwechslung und Pfiff. - Manche Stellen fand ich ein wenig realitätsfern. Aber vielleicht laden gerade diese zum Träumen und Nachdenken über das eigene Leben ein, wenn man mit diesem Buch in der Hand in der Sommersonne sitzt. Klare Lese-Empfehlung!

 

Ein paar Worte über die Autorin:

 

Vera Nentwich wurde 1959 im Sternzeichen Krebs geboren. Nach der Schulzeit studierte sie Verfahrenstechnik und begann eine geschäftliche Laufbahn mit der Tätigkeit für ein amerikanisches Direktvertriebsunternehmen. Dies war eine sehr prägende Zeit, in der sie viel über die Menschen gelernt und die Begeisterung für Bühnenauftritte entwickelt hat. Das Interesse für die Informationstechnologie führte sie schließlich in den IT-Bereich. Heute ist sie geschäftsführende Gesellschafterin einer Unternehmensberatung. Sie eroberte die Theaterbühne, lernte Gitarre, nahm Gesangsunterricht und schrieb intensiv an ihren Geschichten und Kolumnen. Der wachsende Zuspruch motivierte sie schließlich, sich an den ersten Roman zu wagen, dem weitere folgten. Sie liebt es, bei Lesungen direkten Kontakt zum Publikum zu haben, neue Dinge auszuprobieren, ihren Träumen zu folgen und auf ihrem Blog über die verschiedenen Erlebnisse zu berichten.

 

Schlagzeilen zum Buchstartteam, neueste Meldungen zuerst:

 

Update, 17.06.2015: Die Aufregung geht weiter. Immerhin, Vera hat noch auf die Schnelle einen neuen Fotografen und eine Moderatorin auftreiben können. Sozusagen in knappen 48 Stunden. Hut ab! Nun steht der Buchstartparty nichts mehr im Wege: Vera präsentiert ihren Grefrath-Krimi „Tote Models nerven nur“. Start: 19:30 Uhr vor der Bäckerei Oomen am Deversdonk. Hier beginnt der Krimi um Biene Hagen.

 

Update: 15.06.2015: Noch zwei Tage! Aufregung pur – und alles läuft schief. Der Fotograf ist krank, die Moderatorin der Buchstartparty sitzt mit einem angerissenen Knöchel zu Hause. Wie sagt man im Theater so schön: Wenn die Generalprobe so chaotisch ist, kann der eigentliche Auftritt doch nur grandios werden!

 

Update, 10.06.2015: Vera plant einen Donnerschlag! Mit dieser Aktion weiß die ganze Welt, was demnächst auf sie zukommen wird. Wie so etwas geht? Ganz einfach: Klickt auf den Donnerschlag-Link und unterstützt Veras Buchprojekt. Ihr kauft damit nichts, sondern unterstützt einfach die Autorin bei dieser Aktion: 100 Unterstützer müssen mindestens zusammen kommen, damit sich die Nachricht vom neuen Krimi mit Getöse verbreiten kann. Mitmachen lohnt sich! Denn man kann nicht nur den neuen spritzigen Grefrath-Krimi erwerben, sondern in der Zeit vom 18. bis 24. Juni 2015 auch Veras bisher erschienene eBooks "Klick ins Leben" und Blaue Vögel Rausgekickt" gewinnen (s. Gewinnspielteilnahme oben). 

 

Update, 06.06.2015: Lesezeit geht weiter. Und das recht schnell, denn ich habe ab Mitte bis Schluss einmal durchgelesen. Das spricht für sich, denn das Buch nimmt noch mal richtig Tempo auf. Bis man an einem recht überraschenden Ende angelangt ist.  

 

25.05.2015: Ich freue mich, bei Vera Nentwichs Buchstartteam dabei zu sein! Was das ist, ein Buchstartteam? - Nun, Vera plant, ihren neuen Krimi "Tote Models nerven nur" bei der Party am 17. Juni 2015 vorzustellen und natürlich zu feiern.

Das kleine Team, welches sie um sich geschart hat, liest jetzt erst mal, kommentiert, tauscht sich aus, lobt, kritisiert und schreibt schlussendlich eine Rezension. Wir verbreiten das Buch über unsere Social Media Kanäle und unterstützen mit Meinungen, Ideen und jeder Menge Tatkraft.

Ich mochte diese Idee jedenfalls von Anfang an, es ist eine gute Vernetzungsmöglichkeit, man lernt voneinander - und man liest sozusagen als Erste ganz frisch und klammheimlich das neue Buch.

Auch auf meiner Seite wird es unter dem Autorennamen Vera Nentwich eine Rezi geben. Derzeit bin ich bei der Hälfte des Buches angekommen, es ist ein lockerer und leichter Schreibstil, man wird gut mitgenommen, so viel darf ich schon mal verraten.  

 

 

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